
Die Bundesjugendleitung des dbb forschte in Kooperation mit der Universität Potsdam zum Thema „Was bewegt junge Beamt:innen dazu, zu bleiben? Job-Präferenzen im öffentlichen Sektor post Covid“. Die Ergebnisse wurde jüngst beim Landesjugendauschuss vorgestellt. Es folgen ein paar alarmierende Infos dazu:
Dabei wurde eine Vielanzahl an Mitgliedern der dbb jugend mit folgenden Ergebnissen befragt:
Zu den No-Gos gehören effektive Lohnsenkungen bzw. Nullrunden, Mehrpersonenbüros, eine marode Gebäudeinfrastruktur sowie störanfällige bzw. unzureichende Technik.
Die Kündigungsbereitschaft im mittleren Dienst ist deutlich höher als im gehobenen Dienst. 66 % der Befragten im mittleren Dienst gaben an, dass sie mindestens „einige Male im Jahr“ über eine Aufgabe des Berufs nachdenken (im gehobenen Dienst 42 %). 79 % dieser Befragten machen sich „einige Male im Jahr“ Gedanken zu einem Wechsel der Arbeitsstelle (im gehobenen Dienst 63 %).
Näheres zur Studie erfahrt ihr unter:
https://www.uni-potsdam.de/de/ls-puma/forschung/mitarbeiterbindung-und-attraktive-verwaltung