
Im Rahmen der Dezentralisierung der Behörden hat die Bayerische Staatsregierung 2015 beschlossen, Teile des Landesjugendamtes nach Schwandorf auszulagern. Archäologische Funde und Schwierigkeiten bei der Statik führten dazu, dass das Gebäude 2025 fertig gestellt werden konnte.
In Schwandorf werden bis zu 30 Personen überwiegend im Tarifbereich tätig sein. Die Mitarbeiter kamen freiwillig nach Schwandorf, viele konnten auch aus der Region gewonnen werden. Zwangsverpflichtungen gab es nicht.
Dr. Harald Britze, Leiter des Landesjugendamtes in München erläuterte die Aufgaben seiner Behörde.
Karin Herzinger, Hausleitung der Behörde in Schwandorf, stellt die Aufgaben der Außenstelle vor. Schwerpunkt ist die Jugendsozialarbeit an den Schulen. Hier werden Konzepte für die 1.400 Fachkräfte erarbeitet. In der Kinder- und Jugendhilfeplanung werden die örtlichen Jugendämter unterstützt, es erfolgt die Koordinierung der Kinderschutzstellen und angesiedelt ist auch die FSK, die Freiwillige Selbstkontrolle für Filme.
Wolfgang Meischner und Hans Götzer erläuterten bei diesem Besuch die Aufgaben und Ziele des BBB und überreichten ein Willkommensgeschenk
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